In diesem Artikel findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Medientransparenzberichten von TikTok Pangle.
Hinweis: Wenn du unerwünschte Medienplatzierungen deiner Anzeigen vermeiden möchtest, nutze die Sperrliste in den Inventory Filtern von TikTok Pangle.
TikTok Pangle arbeitet mit OEMs wie Oppo, Vivo und Xiaomi zusammen. Da dieser hochwertige OEM-Traffic nicht in Google Play oder im Apple App Store gelistet ist, gibt es dazu auch keine URL. Wenn du unerwünschte Medienplatzierungen deiner Anzeigen vermeiden möchtest, kannst du diese Publisher samt ihren Bundle-IDs mithilfe der Sperrliste von TikTok Pangle herausfiltern. Du findest diese in den Medientransparenzberichten.
Dies kann einen der folgenden drei Gründe haben.
TikTok Pangle liefert Werbetreibenden neben App-Traffic auch Web-Traffic von globalen Publishern. Daher sind die URLs für die Web-Traffic-Quellen nicht in Google Play oder im Apple App Store zu finden.
Mitunter sind Publisher nicht in Google Play oder im Apple App Store aufgeführt, stehen aber aufgrund ihrer hohen Qualität auf der Zulassungsliste für die Anzeigenauslieferung. Daher findest du ihre URLs nicht in Google Play oder im Apple App Store.
Manche früher in Google Play und im Apple App Store erhältlichen Apps wurden seither aus unterschiedlichen Gründen entfernt. TikTok Pangle überwacht Änderungen des Listingstatus von Publishern sorgfältig und liefert Anzeigen NUR an gelistete Medienpartner aus. Auch wenn manche URLs nicht in Google Play und im Apple App Store angezeigt werden, können sie dennoch im Bericht zu sehen sein.
Nehmen wir an, du führst eine Kampagne vom 1. bis zum 5. Januar durch und die Medienplatzierung A wurde am 3. Januar aus Google Play entfernt. Wenn deine Anzeigen für die Medienplatzierung A am 1. und/oder 2. Januar ausgeliefert werden, sind die Impressionsdaten und die URL von Medienplatzierung A weiterhin im Auslieferungsbericht aufgeführt.
Aufgrund von vertraglichen Einschränkungen darf TikTok Pangle die Namen und die Impressionsdaten mancher Publisher, mit denen der Anbieter zusammenarbeitet, nicht offenlegen. Der Auslieferungsbericht dient als Referenz und ist nicht vollständig.
Der Bericht kann erst nach 1–2 Tagen heruntergeladen werden, da vorher eventuell die Zahl der Impressionen noch nicht feststeht.
Transparenzberichte sind außerdem generell erst seit 1. Januar 2023 verfügbar.