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Jetzt durchstarten – mit smarteren Möglichkeiten für das Testen von Anzeigen, die Feinabstimmung von Creatives und Wachstum mit Selbstvertrauen
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Beim Testen von Anzeigen vergleichst du verschiedene Varianten deiner Anzeigen, um herauszufinden, was am erfolgreichsten ist. Du kannst z. B. Überschriften, Bildmaterial, Videobearbeitungen oder Calls-to-Action testen und so feststellen, was Nutzer*innen zu Interaktionen motiviert.
Das Ziel des Ganzen? Kein Budget mehr verschwenden und bessere Ergebnisse erzielen. Durch die Tests kannst du deine Creatives feintunen, die Performance verbessern und mehr aus jedem ausgegebenen Euro herausholen.
Tests machen den Unterschied zwischen Rätselraten und Wissen. Du findest dabei heraus, welche Elemente deiner Anzeigen Klicks generieren, Installationen fördern oder zu Conversions führen. Ohne Tests besteht die Gefahr, dass du dein Budget für Content ausgibst, der nicht ankommt – oder dass du dir eine Erfolg versprechende Idee entgehen lässt.
Im Grunde entwickelst du beim Testen dein eigenes Creative-Playbook. Mit jedem Test gewinnst du Insights, die du beim nächsten Mal nutzen kannst. Je mehr du testest, desto mehr lernst du. Mit der Zeit führt das zu effektiveren Kampagnen, besseren Ergebnissen und einer stabilen Wachstumsgrundlage.
Creative-Tests funktionieren am besten, wenn du nach einem Plan vorgehst. So profitierst du am meisten von jedem Test:
Überlege dir, was du erreichen möchtest – z. B. Conversions boosten, Leads generieren oder Verkäufe steigern. Verknüpfe deine Ziele mit weiter gefassten Geschäftsprioritäten, damit du bei deinen Kampagnentests relevante Insights gewinnst.
Ändere pro Test nur ein Element, etwa die Videolänge, die Überschrift oder den Call-to-Action. Wenn du mehrere Variablen auf einmal testest, ist unklar, welche Änderung sich auf die Performance ausgewirkt hat.
Führe Tests mit einer ausreichend großen Zielgruppe und lange genug durch, damit du aussagekräftige Ergebnisse erhältst. Wenn du einen Test zu früh beendest, ziehst du womöglich falsche Schlüsse. Warte, bis sich die Performance-Metrics stabilisiert haben, bevor du entscheidest, welche Variante gewonnen hat.
Deine Kampagnenziele bestimmen, was du misst. Für Conversions sollte der Fokus auf dem Return on Ad Spend (ROAS) oder den Kosten pro Installation (CPI) liegen. Für Awareness solltest du die Kosten pro 1.000 Impressionen (Cost per Mille, CPM) oder die Kosten pro Videoaufruf (CPV) im Blick behalten. Kümmere dich nicht um weniger relevante Metrics, die nichts zur Optimierung deiner Werbung beitragen.
Betrachte das Testen von Anzeigen als fortlaufenden Prozess. Jeder Test trägt zu einer Wissensdatenbank für zukünftige Kampagnen bei. Dokumentiere, was aus welchen Gründen funktioniert und was nicht. Mit der Zeit bist du so immer weniger auf Vermutungen angewiesen und kannst erfolgreiche Creatives schneller skalieren.
Zu einer effektiven Testeinrichtung gehört eine Mischung aus Planung, kreativer Flexibilität und klarem Tracking. Hier sind ein paar Tipps, wie du das auf TikTok umsetzt:
Mach dir klar, was deine Kampagnenziele sind, und achte darauf, dass sie auf deine Marketingstrategie ausgerichtet sind. Auf TikTok könnten deine Ziele z. B. sein, Installation zu fördern, mehr Produkte zu verkaufen oder den Traffic zu steigern. Definiere Erfolg, bevor du loslegst.
Entwickle mehrere Anzeigenvarianten. Experimentiere dazu mit TikTok spezifischen Elementen wie kurzen und langen Formaten, Bearbeitungsstilen, trendigen Sounds oder Texteinblendungen. Deine Creatives sollten auffällig und authentisch sein und zum spielerischen Charakter von TikTok passen. Mit Symphony Creative Studio kannst du schnell Varianten für Creative-Tests generieren.
Achte beim Testen von Creatives auf eine konsistente Zielgruppe. Vergleiche beispielsweise zwei Videos unter Verwendung derselben weit gefassten Zielgruppe. Nachdem du das Gewinner-Creative ermittelt hast, kannst du mit Zielgruppentests fortfahren.
Richte das TikTok Pixel und die Events-API ein, um Conversions wie Käufe oder Downloads zu tracken. Mit genauem Tracking sorgst du dafür, dass die Ergebnisse die tatsächliche Performance widerspiegeln. Zum besseren Verständnis der Conversion-Pfade kann die Kombination aus Tracking und Attribution Analytics hilfreich sein.
Wähle Metrics aus, die für deine Ziele relevant sind. Für Apps solltest du dich auf die Kosten pro Installation konzentrieren. Tracke für E-Commerce den Return on Ad Spend (ROAS). Kommt es dir auf Awareness an, behalte die Cost per Mille oder die Kosten pro Aufruf im Blick. Auch Interaktionssignale wie View-Through-Conversions oder Sound-on-Interaktionen bieten hilfreiche Insights.
Mit unserem Framework Testen und Lernen findest du heraus, wie du deine Anzeigen mit der besten Performance identifizierst und skalierst.
TikTok bietet Tools, mit denen Unternehmen effizient testen, messen und optimieren können:
Mit Symphony Creative Studio kannst du im Handumdrehen Creative-Varianten generieren und remixen. Statt jeweils nur ein Video zu produzieren, erstellst du gleich mehrere Cuts, Formate und Stile für die Optimierung deiner Werbung.
Tracke wichtige Website-Aktionen wie Käufe, Registrierungen oder Downloads. Mit dem TikTok Pixel und der Events-API kannst du den vollen Impact deiner Kampagnentests messen, nicht nur Klicks.
Miss inkrementelle Werte Eine Brand Lift Study zeigt, ob eine Creative-Variante die Anzeigenerinnerung oder Awareness stärker steigert als eine andere. Mithilfe einer Conversion Lift Study findest du heraus, welches Creative inkrementelle Conversions steigert.
Vergleiche Attributionsfenster und analysiere Customer Journeys.
Definiere vor dem Kampagnenstart deine Key Performance Indicators (KPIs) und Benchmarks. Mit KPIs legst du fest, was „Erfolg“ für dich bedeutet, während Benchmarks wie die Kampagnen-Performance in der Vergangenheit oder Branchenstandards einen Bezugspunkt für die Auswertung der Ergebnisse liefern.
KPIs auf TikTok:
Am besten für Kampagnen mit Conversion-Schwerpunkt geeignet, da dieser KPI dir zeigt, wie viele Einnahmen du mit jedem ausgegebenen Euro generierst.
Hilfreich für App-Kampagnen. Zeigt, wie effizient neue Nutzer*innen gewonnen werden.
Wertvoll für Mid-Funnel-Kampagnen, um die Effizienz bei der Traffic-Steigerung zu messen.
Eine Upper Funnel Metric für Awareness-Kampagnen.
Misst die Interaktion mit dem Creative. Hilfreich, um festzustellen, welche Anzeigen Aufmerksamkeit erregen.
Bei TikTok Anzeigentests stehen die Varianten der Creatives im Mittelpunkt. Durch Experimente mit unterschiedlichen Ansätzen kannst du Kampagnentests verbessern und deine Werbung insgesamt optimieren. Ein paar Ideen zum Ausprobieren:
Probiere verschiedene Aufhänger aus, die mit Bildern, Sounds oder Text Lust auf mehr machen. Auf TikTok kommt es auf die ersten drei Sekunden an.
Es muss nicht immer „Mehr erfahren“ sein. Teste doch mal Alternativen wie „So geht's“ oder „Jetzt loslegen“.
Vergleiche Creator-unterstützte Videos mit professionellen Brand Ads. Authentische Inhalte bringen häufig mehr Interaktionen.
Beschreibe eine Herausforderung der Zielgruppe und stelle dein Produkt als deren Lösung vor.
Teste verschiedene Textstile, trendige Sounds oder Voiceovers. TikTok ist Sound-on, und 21 % der Anzeigen mit der besten Performance nutzen Trends oder Musik.
Noch mehr Inspiration gefällig? Erkunde das TikTok Creative Center. Dort findest du im Trend liegenden Content, Beispiele für wirkungsvolle Creatives und Insights für die Ideenfindung.
Kontinuierliche Anzeigentests verbessern die langfristige Optimierung. Statt Vermutungen anzustellen, findest du mithilfe von Daten heraus, welche Creative-Elemente die beste Performance erzielen. So verschwendest du dein Budget nicht für ineffektive Anzeigen und kannst vielversprechende Anzeigen skalieren. Auf TikTok mit seinen schnelllebigen Trends sorgst du mit kontinuierlich laufenden Kampagnentests dafür, dass dein Content aktuell und relevant bleibt.